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Brandschutz und Brandbekämpfung vor Gründung der Wehr. Aus einem Aufsatz des Lehrers August Seidel in der Festschrift anlässlich des Kreisfeuerwehrverbandstages am 20. Juni 1937 in Gettorf zitiert der Verfasser auszugsweise: Auch nach Aufhebung der Leibeigenschaft um 1800 waren die Einwohner Gettorfs etwa je zur Hälfte Untertanen der Gutsherren von Groß-Königsförde (Lindau) und Wulfshagenerhütten. Die Gutsbesitzer waren verantwortlich für die Verwaltung, Kirche und Schule. Sie stellten Ortsgendarmen ein.
In ihren Händen lag auch bis zur Einführung der Amtsgerichte die Gerichtsbarkeit. Sie benannten jeder für seinen Dorfteil einen Bauernvogt, der ihre Interessen hier im Dorf vertrat und streng darauf zu achten hatte, dass ihre Anordnungen strikt befolgt wurden. Wer sich den Anordnungen widersetzte, wurde mit einer empfindlichen Geldbuße belegt. Die Dorfbewohner hatten darüber hinaus eine Reihe von Hand- und Spanndiensten zu leisten. Für den vorbeugenden Brandschutz hatte jeder...
Neuigkeiten auf unserer Seite: 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Gettorf ZUSAMMENGESTELLT NACH UNTERLAGEN AUS DEM FEUERWEHRARCHIV UND DER "FESTSCHRIFT 100 JAHRE FREIWILLIGE FEUERWEHR GETTORF" VON FERDINAND MöLLER. HANS-CHRISTIAN SACHT, EHRENGEMEINDEWEHRFüHRER Brandschutz und Brandbekämpfung vor Gründung der Wehr. Aus einem Aufsatz des Lehrers August Seidel in der Festschrift anlässlich des Kreisfeuerwehrverbandstages am 20. Juni 1937 in Gettorf zitiert der Verfasser auszugsweise: Auch nach Aufhebung der Leibeigenschaft um 1800 waren die Einwohner Gettorfs etwa je zur Hälfte Untertanen der Gutsherren von Groß-Königsförde (Lindau) und Wulfshagenerhütten. Die Gutsbesitzer waren verantwortlich für die Verwaltung, Kirche und Schule. Sie stellten Ortsgendarmen ein. In ihren Händen lag auch bis zur Einführung der Amtsgerichte die Gerichtsbarkeit. Sie benannten jeder für seinen Dorfteil einen Bauernvogt, der ihre Interessen hier im Dorf vertrat und streng darauf zu achten hatte, dass ihre Anordnungen strikt befolgt wurden. Wer sich den Anordnungen widersetzte, wurde mit einer empfindlichen Geldbuße belegt. Die Dorfbewohner hatten darüber hinaus eine Reihe von Hand- und Spanndiensten zu leisten. Für den vorbeugenden Brandschutz hatte jeder Hausbesit... Weiterlesen.. http://www.feuerwehr-gettorf.de/beitraege/116.html Klicken Sie hier um alle Abonnements zu beenden http://www.feuerwehr-gettorf.de/newsletter.html?unsubscribeall=1&userid=userid9999987 Dies ist eine Automatisch generierte Mail, bitte antworten Sie nicht auf diese Mail!