| Lkw geht in Flammen auf |
Eckernförde - Am Sonntagabend ist in der Marienthaler Straße des Gewerbegebiet Eckernförde Süd ein 45 Tonnen schwerer Lastwagen völlig ausgebrannt. Obwohl die Eckernförder Feuerwehr mit großer Besatzung schnell vor Ort war, konnte das Fahrzeug mit dänischem Kennzeichen nicht mehr gerettet werden.  Verletzt wurde niemand. Da erhebliche Mengen Treibstoffs ausgelaufen waren, wurde die Untere Wasserbehörde des Kreises aktiviert. Die zunächst als sehr umfangreich eingeschätzte Umweltschaden durch Treibstoff und kontaminiertes Löschwasser konnte durch den gezielten Einsatz von 50 Eckernförder und Gettorfer Brandschützern mit insgesamt neun Fahrzeugen erfolgreich begrenzt werden. Resümée von Horst Lindemann von der Unteren Wasserbehörde:“Das ist alles noch mal glimpflig abgelaufen!“ Die Kripo Eckernförde untersuchte das Fahrzeugwrack noch in der Nacht. Dabei konnte weder ein technischer Defekt noch Brandstiftung ausgeschlossen werden. Der Schlepper war offenbar für die Nacht dort geparkt worden; der Fahrer kommt aus Eckernförder und befand sich zur Zeit des Unglücks nicht in Nähe seines Fahrzeugs. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Schadens bezifferte der Pressesprecher der Polizei auf mindestens 100 000 Euro. KN-Online 31. Oktober 2011 - Uwe Rehbehn |
Eckernförde -
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