| FF Gettorf vs. FF Kappeln - Das Finale |
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| Veröffentlicht von: Björn Struve |
| Donnerstag, 21. Mai 2009 um 17:20 |
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Mit nur wenigen Gramm Vorsprung zum Sieg Die Idee für ein Abnehm-Duell der Feuerwehren hatten (v.l.) Andre Sommer-Sievert und Oberlöschmeister Lars Reinberg. Erfolgreich mit dabei waren Dennis Petersen, Björn Struve und Thomas Stohlmann.
Nur ganz knapp geschlagen geben mussten sich die Kameraden der Gettorfer Feuerwehr ihren  Kollegen aus Kappeln. Die beiden Wehren hatten sich in den "4 Fun" Fitness Clubs in ihren Gemeinden ein spannendes fünfwöchiges Abnehm-Duell geliefert. Die Gettorfer wurden dabei von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr in Neuwittenbek und Tüttendorf unterstützt. Insgesamt 22 Kameraden stellten sich in Gettorf der Herausforderung, passten ihre Ernährung an, kamen regelmäßig zum Sport und nahmen im Durchschnitt 3,8 Kilogramm ab.Aber die Kappelner Wehr, die bei "4 Fun"-Geschäftsführer Oliver Müller mit 30 Teilnehmern antrat, schaffte 0,1 Prozent mehr. Erfolgreichster "Abnehmer" unter den Gettorfern war Björn Struve, der ganze 7,8 Kilo verlor. "Ich habe mich genau an den Ernährungsplan gehalten", erklärte er seinen persönlichen Erfolg. Vorher habe er zwar auch Sport getrieben, aber nun wolle er im "4 Fun" dabei bleiben. "Das hat sehr viel Spaß gemacht", sagte er. Dem stimmte auch Dennis Petersen zu, der nun sieben Kilo leichter ist. Thomas Stohlmann ist mit 4,4 Kilo zufrieden. "Das kann man gut mal mit machen, aber Schwimmen, Radfahren und Squash spielen ist mir lieber", sagte er. Schon 2006 hatten die "4 Fun" Studios dieses Abnehmduell angeboten - mit großem Erfolg. Und auch in diesem Jahr zeigte sich Andre Sommer-Sievert, der das Studio in Gettorf leitet und gemeinsam mit Oberlöschmeister Lars Reinberg auf die Idee mit dem Feuerwehrduell kam, beeindruckt von den Ergebnissen. "Das ist ein Duell mit sich selbst und dem inneren Schweinehund, und die meisten hier haben den Kampf gewonnen", sagte er. 50 Prozent der Teilnehmer, die auf diese Weise in die Fitness-Welt reinschnupperten, blieben dabei, und das sei auch für das Unternehmen ein "Wahnsinnserfolg", so Sommer-Sievert. Text / Foto mit freundlicher Genehmigung von Doris Smit / EZ |
| Aktualisiert ( Freitag, 22. Mai 2009 um 21:45 ) |
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